Spenden

Für die Gemeindearbeit:
Empfänger: Pfarramt Stiftskirche Ost
IBAN: DE94 6415 0020 0000 1358 03
Kreissparkasse Tübingen
Verwendungszweck: Gemeindearbeit

Stiftung Stiftskirche Tübingen:
Empfänger: Stiftung Stiftskirche Tübingen
IBAN: DE78 6415 0020 0005 5581 00
Kreissparkasse Tübingen

 

Für den Orgelförderverein:
Empfänger: Förderverein Stiftskirchenorgel e.V.
IBAN: DE05 6415 0020 0001 6534 18
Kreissparkasse Tübingen

Für die Tübinger Motette:
Empfänger: Tübinger Motette
IBAN: DE80 6415 0020 0000 2000 75
Kreissparkasse Tübingen

 

Spendenaktion "2 für 1"

Pressemitteilung der Stadt Tübingen vom 27.09.2012

Aktion „2 für 1“ mit Hilfe der Volksbank erfolgreich abgeschlossen

Kirche ruft zu weiteren Spenden auf

Fast 500 Spenderinnen und Spender haben sich in den vergangenen neun Monaten an der Spendenaktion „2 für 1“ für Sanierungsarbeiten an der Stiftskirche beteiligt. Die Stadt hatte sich auf Initiative von Oberbürgermeister Boris Palmer bereit erklärt, alle eingehenden Spenden so lange zu verdoppeln, bis ein Betrag von 200.000 Euro erreicht ist. Jetzt ist es mit Hilfe der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der Volksbank Tübingen gelungen, diese Marke zu überschreiten. Gemeinsam übergaben sie der Kirche und der Stadt am Donnerstag, 27. September einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro.

„Ich bin freudig überrascht von der überaus schnellen und großzügigen Hilfe“, sagte Oberbürgermeister Boris Palmer. Seit Weihnachten 2011 sind 109.000 Euro gespendet und von der Stadt auf 209.000 Euro erhöht worden. „Die Spendenbereitschaft zeigt eindrucksvoll, wie sehr den Tübingerinnen und Tübingern das schönste und größte Gebäude der Altstadt am Herzen liegt – sei es als Gottes-haus, als Ort der Einkehr oder als Tübingens wunderbarster Konzertsaal“. Gemeinsam mit Stiftskirchenpfarrer Karl Theodor Kleinknecht dankte er der Bürgerschaft, dem Gemeinderat und allen Organisationen, die in nur neun Monaten diese Summe zusammengetragen haben.

Das Engagement der Bausparkasse Schwäbisch Hall  erläutert Vertriebsdirektor Ulrich Kotzian: „Als größte deutsche Bausparkasse wollen wir zeigen, dass wir gemeinsam mit den Genossenschaftsbanken unserer gesellschaftlichen Verantwortung in der Region gerecht werden“. Eberhard Heim, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Tübingen, ergänzt: „Als wir erfahren haben, dass die Stiftskirche Tübingen als eines von bundesweit nur 50 sozialen Projekten bzw. Einrichtungen durch die Bausparkasse Schwäbisch Hall mit 5.000 Euro gefördert wird, hat sich die Volksbank Tübingen spontan bereit erklärt, die Sanierung der Stiftskirche ebenfalls mit 5.000 Euro zu unterstützen.“

Auf eine unliebsame Überraschung, welche die Sanierung noch einmal verteuert, stießen die Arbeiter erst in diesem Jahr. Pfarrer Kleinknecht berichtet: „Als wir auf der Holzmarktseite das Dach im unteren Teil öffneten, um den oberen Teil der Mauern zu sanieren, mussten wir feststellen, dass zahlreiche Dachbalken morsch waren. Alter Insektenfraß und frühere Wasserschäden haben die Hölzer auf eine Länge von bis zu einem Meter brüchig werden lassen.“

Jetzt hofft die Stiftskirchengemeinde auf weitere Spenden. „Auch wenn die Arbeiten gleich mit erledigt werden konnten, verursachten sie dennoch zusätzliche Kosten in Höhe von 60.000 Euro“, erläutert Kleinknecht. „Das Motto der 2für1-Aktion – Gemeinsam schließen wir die Lücke – bleibt also noch eine Weile gültig“, betont er und appelliert an die Tübingerinnen und Tübinger, die Stiftskirche auch auf diesem letzten Abschnitt der Sanierung noch zu begleiten und zu unterstützen.

Seit 2008 wird die Stiftskirche mit einem Aufwand von rund 1,5 Millionen Euro saniert. Die letzte Sanierung aus dem Jahr 1934 ungeahnte Spätfolgen nach sich gezogen: Etwa 2000 Metallplatten, die damals in die Fugen eingefügt wurden, waren korrodiert und beschädigten den Stein. Deshalb mussten die ursprünglichen Reparaturpläne erweitert und die Kirche von außen rundum saniert werden, um gefährliche Folgeschäden zu verhindern. Zahlreiche weitere „Überraschungen“, bei denen erhebliche zunächst verborgene Schäden entdeckt wurden, verzögerten und verteuerten den Bauablauf.

Spendenkonten
Volksbank Tübingen, Kontonummer 1 416 006 (Universitätsstadt Tübingen)
Kreissparkasse Tübingen, Kontonummer 426 (Universitätsstadt Tübingen)
Kreissparkasse Tübingen, Kontonummer 555 8100 (Stiftung Stiftskirche)

 
 

Axel von Criegern-Bild an der Stiftskirche

Axel von Criegern, der Tübinger Künstler, hat die Aktion „2 für 1“ originell und fröhlich ins Bild gesetzt. Die Stiftung Stiftskirche hat das Aquarell auf ein Banner drucken lassen, das nun am Baugerüst der Kirche zum Spenden mit „Euro-Verdopplungseffekt“ einlädt. Die Stiftskirchengemeinde hofft nun, dass viele Menschen das Engagement des Küntlers auch dadurch würdigen, dass sie (wie die Bürger auf der linken Bildseite) nach Kräften Euro herbeibringen, um sie aus dem (rechts von Gemeinderat, OB und Stadtgarde zu Pferd herbeigeschafften) Stadtsäckel verdoppeln zu lassen. Damit die Stiftskirche (Mitte) bald in neuem Glanz erstrahlt.

 

 

Spendenaktion "2 für 1"

Wer auf der Suche nach einer sinnvollen Spendenmöglichkeit ist, kann seinen geplanten Einsatz verdoppeln: Für jeden Euro, der ab jetzt für die Sanierung der Stiftskirche gespendet wird, legt die Universitätsstadt Tübingen einen städtischen Euro oben drauf.

Dies gilt so lange, bis eine Summe von 200.000 Euro zusammenkommt, die derzeit noch für den Abschluss der Sanierungsarbeiten fehlen. Der Gemeinderat der Universitätsstadt hat am 15. Dezember 2011 beschlossen, die derzeit laufende Sanierung der Stiftskirche zu unterstützen. Freilich nicht mit einem „einfachen“ Zuschuss, sondern

durch eine „Matching“-Aktion: Alle Beträge, die ab sofort mit dem Stichwort Spende für Stiftskirche auf einem der Girokonten der Stadt eingehen, werden aus dem städtischen Haushalt verdoppelt. Damit wird ein freundlicher Anreiz geschaffen, jetzt für die Außensanierung der Kirche zu spenden, die zugleich ein Wahrzeichen Tübingens und der größte Konzertsaal der Stadt ist. Bis das 100 000-€-Spendenziel erreicht ist, hat jeder Spendeneuro doppelten Wert. Wenn’s klappt, gehen dann 200 000 € an die Kirchenpflege – und die 1,45 Millionen teure Sanierung, von der vor Ort ca. 600 000 € finanziert werden müssen, ist bezahlt.

Konto: 426 bei der Kreissparkasse Tübingen, BLZ 641 500 20
Unbedingt Stichwort „Spende für Stiftskirche“ angeben und die
Adresse im Verwendungszweck notieren, wenn der Stadtkämmerer eine Spendenbescheinigung schicken soll.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Stadt Tübingen.

Pressemitteilung der Stadt Tübingen vom 14.02.2012

Spendenaktion für die Sanierung der Stiftskirche

Stadt wirbt mit neuem Faltblatt

Seit dem Neujahrsempfang am 9. Februar sind rund 3.500 Euro für die Sanierung der Stiftskirche gespendet worden. Während des Empfangs hatte die Stadt neue Faltblätter mit vorgedruckten Überweisungsträgern verteilt (siehe Anlage). Als süße Dreingabe gab es für alle Spendenwilligen je ein Tübinger Kirschle, das von der Tübingen Erleben GmbH bereitgestellt wurde. Oberbürgermeister Boris Palmer bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spender für ihr Engagement zum Erhalt der Stiftskirche. Er rechnet damit, dass in den nächsten Tagen noch weitere Spenden eingehen werden, da viele Gäste beim Neujahrsempfang den Zahlschein mit nach Hause genommen haben. Er verwies darauf, dass zumindest diejenigen, die selber hohe Steuern zahlen, ihren Euro sogar vervierfachen können, da die Spenden steuerlich absetzbar sind.

Insgesamt sind seit November 2011 rund 19.000 Euro zusammengekommen. Benötigt wird eine Spendensumme von 100.000 Euro. Wie berichtet, legt die Stadt auf jeden gespendeten Euro einen weiteren Euro aus der Stadtkasse drauf, um so die Finanzierungslücke von 200.000 Euro für die Sanierung der Stiftskirchenfassade zu schließen. Das neue Faltblatt macht dies mit einer Fotocollage deutlich: Die Stiftskirche hat auf dem Bild zwei Türme, der Tübinger Oberbürgermeister hebt zwei Finger und auf seinem T-Shirt wiederholt er das Versprechen: „Wir verdoppeln jeden Euro!“ Das Faltblatt liegt ab sofort im Rathaus am Markt, den Rathäusern der Ortsteile sowie in vielen städtischen und kirchlichen Einrichtungen aus.

Seit 2008 wird die Stiftskirche in drei Bauabschnitten saniert. Neben Rissen im Mauerwerk müssen auch die Spätfolgen der letzten Sanierung von 1934 beseitigt werden. Etwa 2.000 damals in die Fugen eingelassenen Metallplatten sind inzwischen stark korrodiert und beschädigen den Stein. Deshalb mussten die ursprünglichen Reparaturpläne erweitert und die Kirche von außen rundum saniert werden, um gefährliche Folgeschäden zu verhindern. Aufgrund der neu entdeckten Schäden verzögerte und verteuerte sich der Bauablauf. Die gesamte Sanierung wird daher rund 1,45 Millionen Euro kosten.

www.tuebingen.de/stiftskirche