Aktuelles

11.02.2018

MOTETTE - Klavierduo Shoko Hayashizaki & Michael Hagemann

In der nächsten MOTETTE am Samstag , den 17.2.2018 um 20 Uhr musiziert unter dem Motto „Bach wird bearbeitet“ das Klavierduo Shoko Hayashizaki & Michael Hagemann. Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadé Mozart, Hans Huber und Astor Piazzolla stehen auf dem Programm. Der Eintritt zur Motette ist - wie imer - frei!

Aus drei Jahrhunderten erklingen Werke, die unter dem Einfluss der kontrapunktischen Meisterschaft von Johann Sebastian Bach stehen. Eingerahmt werden die Kompositionen von den Kontrapunkten I, II, II, IX und X aus „Die Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach in der Bearbeitung für Klavier zu vier Händen des Wiener Pianisten Bruno G. Seidlhofer.  Das „Orgelstück für eine Uhr“ (KV 608) komponierte Wolfgang Amadé Mozart kurz vor seinem Tod für das Wachsfiguren- und Kuriositätenkabinett des Grafen Deym in Wien. Aufgrund des geringen Tonumfangs der mechanischen Orgel, für die Mozart dieses berühmte Werk komponiert hat, führt die dichte Kontrapunktik in der vierhändigen Fassung zu einer maximalen Fingerdichte.
24 Präludien und Fugen für Klavier zu vier Händen hat der Schweizer Komponist Hans Huber (der „schweizerische Brahms“) in Anlehnung an „Das Wohltemperierte Klavier“ von Bach geschrieben. Und dass die Faszination an Fugen auch den Tango Nuevo erreicht hat, zeigen zwei Fugen des Argentiniers Astor Piazzolla, die das Klavierduo Hayashizaki – Hagemann für Klavier zu vier Händen eingerichtet hat.


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