Aktuelles

05.01.2020

MOTETTE - Orgel & 2 Trompeten

In der nächsten MOTETTE am Samstag, den 11.1.2020 um 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen werden unter dem Motto „Königin trifft König“ Werke für 2 Trompeten von Johann Melchior Molter (Ouverture D-Dur), Ferdinand Tobias Richter (Suite C-Dur), Johann Sebastian Bach, Scotson Clark („Marche des Girondins“) zu hören sein. Es musiziert das Stuttgarter Barock-Collegium mit Eckhard Schmidt, Rudi Scheck (Trompete) und Christian-Markus Raiser (Orgel). Der Eitritt ist frei!

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03.01.2020

(Kantaten)Gottesdienste in der Stiftskirche

„Ehre sei Dir Gott gesungen”

Der Weihnachtszyklus 2019/2020 mit Gottesdiensten und Konzerten in der Stiftskirche Tübingen endet festlich am Wochenende 5. und 6.1.2020 zunächst mit einem Kantatengottesdienst um 11.00 Uhr (Predigt: Pfarrerin Susanne Wolf) mit Johann Sebastian Bachs 5. Kantate aus dem Weihnachtsoratorium,
„Ehre sei Dir Gott gesungen”. Unter der Leitung von Ingo Bredenbach musiziert das „ensemble vocale piccolo“ zusammen mit dem Landesjugendbarock-orchester Baden-Württemberg. Ebenfalls am Sonntag wird dieses junge Orchester mit namhaften Vokalsolisten und dem Knabenchor „Cantus Juvenum Karlsruhe”um 17.00 Uhr in der Tübinger Stiftskirche Bachs Weihnachts-oratorium, (Kantaten IV-VI) konzertant aufführen; die Abendkasse öffnet um 16.00 Uhr.

Am Erscheinungsfest, dem 6.1.2020 erklingt im 11.00-Gottesdienst (Predigt: Hochschulpfarrerin Dr. Inge Kirsner) festliche Musik für Trompete (Hans-Peter Buck) und Orgel (Jens Wollenschläger) aus Italien und aus Frankreich mit Werken von Guiseppe Torelli und Nicolas Lebégue.

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23.12.2019

MOTETTE - Beethoven: 9. Symphonie

In der nächsten MOTETTE am Samstag, den 4.1.2020 um 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen wird in der Reihe „Beethoven zum 250. Geburtstag“ das GrauSchumacher Piano Duo mit Andreas Grau und Götz Schumacher am Bösendorfer-Flügel unter dem Motto „Freude, schöner Götterfunken“ Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 9 d-moll, op.125 in der selten zu hörenden Fassung für Klavier zu 4 Händen von Carl Czerny (1791-1857) auf dem Bösendorfer-Flügel musizieren. Der Eintritt ist frei!

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22.12.2019

MOTETTE an Silvester um 22.15 Uhr

An Silvester, Dienstag, 31.12.2019, findet von 22.15-23.30 Uhr wieder die „Besondere MOTETTE“ statt. Unter dem Titel „Von Mozart zu Beethoven“ musiziert das „ensemble a monte“ mit Harald Streicher (Klavier), Irene Göser-Streicher (Oboe), Ulrike Wartenberg (Klarinette), Lorenz Pasdzierny (Horn) und Christof Baumbusch (Fagott) Werke von Wolfgang Amadé Mozart (Quintett Es-Dur, KV 452) und Ludwig van Beethoven (Quintett Es-Dur, op. 16).
Im Anschluss an diese MOTETTE lädt wieder der „Freundeskreis Tübinger MOTETTE“ dazu ein, im Seitenschiff auf das Neue Jahr anzustoßen.

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15.12.2019

MOTETTE „Ich steh an deiner Krippen hier“

Am Samstag, den 21.12.2019 um 20 Uhr wird eine MOTETTE bei Kerzenschein in der Stiftskirche Tübingen stattfinden. Unter dem Motto „Ich steh an deiner Krippen hier“ werden Werke von Heinrich Schütz (Kleine Geistliche Konzerte), Johann Sebastian Bach (aus dem „Schemellischen Gesangbuch“), Franz Tunder, Nicolaus Bruhns u.a. zu hören sein. Es musizieren Matthias Lutze (Bass), Dietlind Mayer (Violine) Christine Seegers (Violoncello) und Ingo Bredenbach (Truhenorgel).
Der Eintritt ist frei!

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10.12.2019

PRIMA VISTA – Singen - EXTRA um 18 Uhr auf dem Tübinger Marktplatz

Über 500 Menschen ließen sich vergangenes Jahr einladen, am Montag nach dem 3. Advent mit Kerzen und Liedblättern im Großdruck in den Händen auf dem Tübinger Marktplatz Advents- und Weihnachtslieder, mal ein- und mal mehrstimmig zu singen. Auch in diesem Jahr, am Montag, den 16.12.2019, um 18.00 Uhr, wird es als letztes Prima-Vista-Singen diesen Jahres ein Advents- und Weihnachtslieder-Singen auf dem Tübinger Marktplatz mit dem Posaunenchor Genkingen und Ingo Bredenbach (Singleitung) geben. Der Bogen der traditionellen Lieder spannt sich von „Macht hoch die Tür“ im Satz von Friedrich Silcher über die berühmte sechsstimmige Motette „Machet die Tore weit“ von Andreas Hammerschmidt, dem „Denn die Herrlichkeit Gottes“ aus Händels ‚Messias‘ bis zum klangprächtigen „Joy to the world“. Der Eintritt ist selbstredend frei!

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08.12.2019

MOTETTE „Er ist der König der Ehre”

In der nächsten MOTETTE am Samstag, den 14.12.2019 um 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen werden während des Tübinger Weihnachtsmarktes unter dem Motto „Er ist der König der Ehre” Kammerchor und Kammerorchester des Wildermuth-Gymnasiums sowie der Chor der Alderley Edge School for Girls (Manchester) unter der Leitung von Friedel Treutlein & Ulrich Stierle Festliche Chor- und Orchestermusik aus drei Jahrhunderten musizieren. Der Eintritt ist frei!

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04.12.2019

Prima-Vista-Singen auf der Orgelempore

Prima-Vista-Singen auf der Orgelempore

Am Montag, 9.12.2019 findet wieder von 19-20 Uhr wieder das Prima-Vista-Singen in der Stiftskirche statt! Auf der Orgelempore der Stiftskirche wird adventliche Chormusik aus drei Jahrhunderten, ausgewählt von KMD Ingo Bredenbach ausprobiert und gesungen werden. Diese offene Form des Chorsingens wendet sich auch an Menschen, die nicht allwöchentlich an einer Chorprobe teilnehmen wollen oder können und dennoch gerne (mal wieder) singen möchten. Der Eintritt ist frei!
Und am komnenden Montag, den 16.12.19 folgt dann das prima-vista-Singen-Extra, bereits um 18.00 und auf dem Tübinger Marktplatz mit dem Genkinger Posaunenchor!

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02.12.2019

Die Stiftskirchengemeinde hat gewählt

Am 1. Advent wurden auch in der Stiftskirchengemeinde die Wahlen zur Landessynode und zum Kirchengemeinderat durchgeführt. Bis 18 Uhr beteiligten sich rund 22% der Wahlberechtigten an der Abstimmung.

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01.12.2019

MOTETTE „Marienvesper" (1610)

Am Samstag, den 7.12.2019 um 20 Uhr in der Stiftskirche Tübingen wird in der Reihe „Die besondere MOTETTE“ im Rahmen von ChocolART das ensemble vocale piccolo zusammen mit Carmina Antiqua (Leitung: Carsten Lorenz) und der Schola oriscus (Leitung: Inga Behrendt) die Marienvesper von Claudio Monteverdi aufführen unter der Gesamtleitung von Ingo Bredenbach. Claudio Monteverdis Marienvesper (gedruckt 1610) gehört zu den Schlüsselwerken der musikalischen Zeitenwende um 1600. Sie enthält für damals hoch-modernen, affektgeladenen Sologesang und spektakuläre Doppelchöre ebenso wie kunstvolle Vokalpolyphonie und traditionelle Choralrezitation – die "Vespro della Beata Vergine" ist ein epochales Meisterwerk von größter Stilvielfalt. Der Eintritt auch zu dieser besonderen Motette ist frei!

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